Haut-Diagnose

Reibeisenhaut oder Eingewachsenes Haar? So Erkennt man den Unterschied

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Zwei Zustände, die Fast Immer Verwechselt Werden

Reibeisenhaut (Keratosis pilaris) zeigt sich als kleine, raue Unebenheiten, oft an der Rückseite der Oberarme oder Oberschenkel, ohne Zusammenhang mit Haarentfernung – es handelt sich um eine Keratin-Ansammlung rund um den Follikel. Ein eingewachsenes Haar hingegen tritt gezielt nach dem Rasieren, Wachsen oder Epilieren auf, als rote und manchmal schmerzhafte Erhebung genau dort, wo sich ein Haar unter der Haut zurückgekrümmt hat.

Warum die Unterscheidung die Gesamte Behandlung Verändert

Reibeisenhaut wie ein eingewachsenes Haar zu behandeln (zu versuchen, das Haar herauszuholen) bringt nichts und kann die Haut unnötig reizen. Ein echtes eingewachsenes Haar dagegen spricht gut auf sanftes Peeling und ein steriles Spitzinstrument an – was bei Reibeisenhaut überhaupt nichts verbessert.

"Ein eingewachsenes Haar folgt immer auf eine kürzliche Haarentfernung; Reibeisenhaut ist dagegen dauerhaft vorhanden, ob man sich enthaart oder nicht. "
AnzeichenReibeisenhautEingewachsenes Haar
Zusammenhang mit HaarentfernungKeinerImmer vorhanden
AussehenKleine raue Punkte, körnige HautstrukturEinzelne rote Erhebung, manchmal mit sichtbarem Haar unter der Haut
Hilft das Serum?Nicht direktJa, durch verlangsamtes Nachwachsen
Silkhouse Seidenserum bei eingewachsenem Haar vs. Reibeisenhaut

Zwei Ansätze, Keine Universallösung

Sind die kleinen Unebenheiten weit verbreitet und dauerhaft vorhanden, handelt es sich vermutlich um Reibeisenhaut (eine sanfte peelende, feuchtigkeitsspendende Creme hilft hier am meisten). Tritt eine rote Erhebung gezielt nach der Haarentfernung auf, ist es ein eingewachsenes Haar, und langsameres Nachwachsen verringert, wie oft das passiert.

Das Silkhouse Seidenserum

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